Dieser Doppelbock reifte am Rhein auf Sandelholz. Das Auge erblickt ihn als schaue es in
den jungen Tag, dessen aufgehende Sonnenstrahlen langsam durch den Schleier des
rheinischen Frühnebels dringen. Ein feiner gleichmäßiger Schleier liegt über dem Blick,
das wach werdende Auge braucht noch ein wenig um klar zu blicken. Orange- und pfirsichrote Strahlen dringen langsam hindurch. Weiß wie Nebelschwaden in einem Seitental
schwebt ein sanftes aber konsistentes Schaumdeckchen darüber.
Auch der Duft erinnert an die holzigen und harzigen Noten des Waldes in den Tälern. Ein
wenig Rezenz und Säure gesellen sich dezent hinzu. Was die Nase entdeckt hat offenbart
sich harmonisch auch auf der Zunge. Malzsüße, Vollmundigkeit und sanfte Bittere fügen
sich zu einem runden Ganzen zusammen. Insbesondere die harzigen, leicht säuerlichen
und bitteren Eindrücke bleiben dem Gaumen lange erhalten.
Dunkelgelbe leicht trübe Farbe. Der Schaum sehr ausgeprägt und langanhaltend. Leicht süßlicher Geruch. Kräftiger Geschmack, leicht süß mit einer holzigen Note.
Geht so
Doc Hop
10. Mär 25
mehr Schein, als sein. Schon die Beschreibung ist sehr aufwendig, das handwerkliche sicher auch, aber das Ergebnis enttäuscht ein wenig. Interessanter Nachgeschmack, der mich an Ca…
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Lahnsteiner Martinator
DonRi
29. Mai 24
Jetzt gibt es das Martinator von der Lahnsteiner , schöner mild süffiger Doppelbock... äusserst gefährlich ..hut ab
Martinator
hoppyngreen
29. Mai 24
Alcoholisch wenig geschmack etwas süße wie ein kaubonbon im abgang
• Martinator SC, 8%
Horst Voll
26. Sep 23
Golden, ordentliche Blume, würzig, malzig, sanfte Herbe, etwas Hopfen, die acht Volt sind kaum zu spüren, gefährlich gutes Bier.